Die richtige Gesichtsreinigung

Für einen strahlenden, reinen Teint ist die richtige und regelmäßige Gesichtsreinigung die absolute Basis einer umfassenden Gesichtspflege. Um Inhaltsstoffe unserer Pflegeprodukte optimal aufnehmen zu können, muss die Haut sauber und geklärt sein. Im Folgenden erklären wir die einzelnen Schritte und worauf man bei der täglichen Gesichtsreinigung achten sollte.

Sauber starten und Make-up entfernen

Mascara, Lidschatten, Foundation und Co.: Was tagsüber gut halten soll, muss abends auch wieder vollständig entfernt werden, um unsere Poren nicht zu verstopfen und Hautunreinheiten wie Mitesser und Rötungen zu vermeiden. Auch die Wimpern nicht vergessen! Egal ob schwarz, braun oder blau – getuschte Wimpern wollen abends gesäubert werden. So werden Sie vor dem Abbrechen geschützt. Am besten nicht hin und her rubbeln, sondern in eine Richtung wischen. So werden die Wimpern und die sensible Augenhaut geschont. Der erste Schritt des Gesichtspflegerituals sollte nur mit sauberen, gewaschenen Händen durchgeführt werden, damit weder Schmutz noch Bakterien auf die empfindliche Gesichtshaut gelangen. Das gilt übrigens auch tagsüber! Am besten generell die Finger aus dem Gesicht lassen.

Reinigen der Gesichtshaut

Mit dem Ziel, die Haut gründliche und schonend von Schmutz und Verunreinigungen zu befreien, bildet die Gesichtsreinigung den Grundstein für die nachfolgende Pflege. Auch wenn kein Make-up getragen wurde, sollte die Haut idealerweise sowohl morgens als auch abends mit den passenden Reinigungsprodukten von überschüssigem Talg und Schmutz befreit werden. So wird die Haut aufnahmefähiger und die nachfolgenden Wirkstoffe, die mit der Hautpflege aufgetragen werden, können besser eindringen und ihre Wirkung entfalten. Die Grundlage der Reinigung ist das Leitungswasser: Hierbei ist es wichtig, nicht zu heißes Wasser zu verwenden, da die hohe Temperatur die Haut stresst und unnötig austrocknet. Auch sehr kaltes Wasser kann die Haut reizen. Für sensible und empfindliche Haut am besten maximal lauwarmen Wasser zum Waschen verwenden. Auch eine übertriebene Reinigung ist nicht gut für den Teint: Dadurch kann der natürliche Schutzmantel der Haut angegriffen werden – daher ist die Gesichtsreinigung zweimal pro Tag (morgens und abends) völlig ausreichend.

Die richtige Gesichtsreinigung nach Hauttyp

Gesichtsreinigung bei sensibler Haut
Bei empfindlicher Haut sollten alkoholhaltige, aggressive Cleanser und Peelings vermieden werden. Für die Gesichtsreinigung eignet sich hier eher ein Mizellenwasser oder milde Reiniger wie der Cleanser Sensitive. Dieser kann noch mehr als eine einfache Reinigungsmilch: Hornschüppchen werden gelöst und befreien die Haut von Ablagerungen sowie Bakterien und Säuren.

Gesichtsreinigung bei fettiger und unreiner Haut
Tagsüber produziert fettige und unreine Haut überschüssigen Talg und sollte daher am Tagesende besonders gründlich gereinigt werden. Um die Poren zu verfeinern und den Teint zu mattieren kann hier zu einem Wasch-Peeling oder dem Cleanser Intensive von Beauty Hills gegriffen werden. Hier gilt: Doppelt hält besser! Wird die Haut nicht gründlich genug mit viel Wasser gereinigt, können die Schmutzreste mit den weiteren Pflegestufen in die Haut eingeschleust werden. Um dies zu vermeiden, die Haut unbedingt zweimal reinigen und alle Rückstände gründlich mit viel Wasser abnehmen. Durch die doppelte Reinigung wird die Haut umfassend gereinigt und gut durchblutet. Das führt zu einem glatten und strahlenden Aussehen.

Gesichtsreinigung bei Mischhaut
Der Hauttyp Mischhaut zeichnet sich durch eine fettige T-Zone und gleichzeitig trockene Partien im Gesicht aus. Bei der Gesichtsreinigung kann für die Klärung der T-Zone und gleichzeitige Feuchtigkeitszufuhr ebenfalls der Cleanser Intensive von Beauty Hills verwendet werden.

Wichtig: Die Hautbedürfnisse ändern sich von Zeit zu Zeit, zum Beispiel durch Jahreswechsel oder Hormonumstellungen. Daran sollten auch die verwendeten Produkte zur Gesichtsreinigung angepasst werden.

Ausreichend trocknen

Anstatt die empfindliche Gesichtshaut nach der Reinigung trocken zu rubbeln, sollte es lieber vorsichtig trocken getupft werden. Hierfür sollte unbedingt ein sauberes Handtuch benutzt werden, um die zarte, frisch gereinigte Haut nicht sofort wieder mit neuen Bakterien in Berührung zu bringen.

 

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